Samstag, 29. Dezember 2012

Happy New 2013



 Für's neue Jahr wünsch' ich Dir soviel Glück, wie der Regen Tropfen hat, 
 soviel Liebe wie die Sonne Strahlen hat 
und soviel Gutes wie der Regenbogen Farben hat! 

For the New Year I wish you so much luck as the rain drops,  
so much love as the sun rays 
and so many good things as like the rainbow colors!





Ich wünsche Ihnen / Euch allen ein wundervolles und 
erfolgreiches 2013

I wish you all a happy New Year!


Constanze 


Samstag, 8. Dezember 2012

Hot Pot zum Aufwärmen in der Winterzeit

 

Bildquelle Wikipedia - Feuertopf


Ich bin gerne in Shanghai zum Hot Pot gegangen, allerdings sind wir lieber in ein Japanisches Restaurant gegangen. In Japan heißt das Gericht Shabu Shabu.
 
Feuertopf (chinesisch 火鍋 / 火锅 Huǒguō, kant. fo2 wo1, jap. Nabemono, viet. lẩu, im englischen Steamboat oder Hotpot), auch bekannt als chinesisches Fondue oder in der deutschsprachigen Schweiz unter dem französischen Namen Fondue chinoise, ist ein Gericht nach Art eines Brühfondues, welches in ganz Ostasien (China, Taiwan, Korea, Vietnam, Thailand und Japan) verbreitet ist. In vielen Gebieten ist der Feuertopf vor allem im Winter sehr beliebt.
Häufig wird als Ursprungsregion die Mongolei angegeben, obwohl es in der heutigen Mongolischen Küche völlig unbekannt ist. Der dazugehörige Topf, nicht aber das Gericht selbst, wird in der Schweiz auch Mongolentopf genannt. Winzer-Fondue nennen es die Schweizer, wenn für die Brühe statt nur Bouillon mindestens die Hälfte Wein und Gewürze verwendet werden. (Quelle Wikipedia).

Hier ist ein tolles Rezept für Hot Pot - ein sehr scharfes chinesisches Gemeinschaftsessen (Zutaten für 4 Personen), das ich bei Chefkoch.de gefunden habe. Ich habe das Rezept und den Text etwas überarbeitet. Die Änderungen sind kursiv geschrieben.



1250 ml Hühner-, Rinder- oder Gemüsebrühe (Mein Tipp ich nehme Geflügel - und Asiafond von Jürgen Langbein)
250 g    Butter
125 g    Bohnen, gesalzene schwarze thick broad bean sauce ) - kenne ich so nicht
50 g     Ingwer, zerhackt
75 g     Chili, zerhackt
10 g     Pfeffer (Sichuan)
15 g     Salz
15 g     Zucker
30 ml    Reiswein
100 g    Reis, saftigen, fermentierten Klebereis
            Butter, zum Anbraten


Außerdem:
400 g     Rinderfilet
400 g     Putenbrustfilet oder Schweinefilet
400 g     Scampi
250 g     Pilze, verschiedene Sorten
500 g     Gemüse, verschiedene Sorten, die sich zum Kochen eignen
750 g     Reisnudeln, vorher kochen und nur zum erhitzen in den Topf geben

Butter in den Wok geben und erhitzen. Warten bis die Butter richtig heiß ist und dann den Ingwer, die Chilis und die schwarzen Bohnen dazu geben, so lange, bis sich die Gerüche förmlich ausbreiten und vermischen.


Nun kommen die restlichen Zutaten in den Wok.
Das Ganze so lange kochen lassen, bis die Brühe / Suppe leicht sämig wird. Die Suppe für den Hot Pot ist nun fertig.

Jetzt füllt ihr die Suppe in einen in der Mitte getrennten Topf (erhältlich in gut geführten Asia Supermärkten) und lasst sie dort weiter köcheln.
In die andere Topfhälfte macht ihr normale Brühe rein (kann auch Instant sein), die Brühe eignet sich später zum Neutralisieren des scharfen Geschmackes.

Die Gemüse- und Pilzsorten, die ihr nach eigenem Geschmack auswählt, schneidet ihr euch auf normale Portionsgrößen zu, es sollte jedoch nicht zu klein sein, da ihr es sonst nicht mehr im Topf wiederfindet oder es wird einfach nur schwer, es mit den Stäbchen wieder raus zu fischen.

Die Reisnudeln solltet ihr vorher in heißes Wasser einlegen, so dass sie schon leicht weich werden und später nur zum Erhitzen in den Topf kommen und al dente werden.

Das Fleisch wird am besten in kleine Streifen geschnitten. Ich finde, es ist besser es wie Carpaccio in dünne Scheiben zu schneiden.

Das finde ich, hat der Verfasser lustig geschrieben, könnte von mir sein :)

 
Ihr habt nun 2 Möglichkeiten:

  1. Ihr werft das Fleisch/Scampis einfach in den Topf und versucht es wiederzufinden, bevor es zerkocht ist oder:
  2. Ihr steckt es auf Fonduegabeln, so habt ihr das Fleisch/die Scampis immer im Blickfeld und ihr wisst, wann es durch ist und braucht nicht lange in der Brühe suchen, bis ihr es wiederfindet.
Normalerweise wird beim richtigen Essen alles einfach in den Topf geschmissen und jeder bedient sich einfach.

Eine Grundregel, die hier noch zu betrachten ist:
- nur weil man etwas in den Topf geworfen hat, worauf man Hunger hatte, bedeutet nicht, dass man automatisch einen Anspruch darauf hat. Wenn jemand anderes am Tisch reingreift und sich das besagte Stück nimmt, dann darf er es auch essen.

Um das ganze Geschmackserlebnis ein wenig intensiver zu gestalten, bieten sich verschiedene Sauce zum Dippen und neutralisieren der Schärfe an, z.B. Erdnusssauce, Sojasauce, Wasabi und weitere, je nach Geschmack.

Arbeitszeit:                 ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad:     pfiffig
Brennwert p. P.:          keine Angabe

Anmerkung von mir. Ich kenne es aus dem Japanischen Restaurant wie folgt: Auf einer Platte waren zusätzlich geriebene Rettichsorten, eines war so scharf wie Meerrettich und das andere eine Art Radieschen.

Hot Pot ist perfekt, um sich durchzuwärmen in der Winterzeit. Dazu haben wir in dem Restaurant heißen Sake getrunken.

Ich werde dieses Rezept ausprobieren, ich habe allerdings keinen 2-geteilten Topf und werde das Rezept auch nicht ganz so scharf würzen. Mit Chili ist dem Sichuan Pfeffer sollten wir auch etwas vorsichtiger sein, scharfes Essen verträgt auch nicht jeder.


 

Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit
Constanze Hoffmann


Samstag, 29. September 2012

Madagaskar

- oder was sind Fossa?


Fossa (Cryptoprocta ferox) - Quelle Wikipedia



Die Fossa (Cryptoprocta ferox), seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Sie ist das größte Raubtier ihrer Heimatinsel und ernährt sich vorrangig von Primaten und anderen Säugetieren. Der Einzelgänger lebt in großen Revieren und zählt zu den gefährdeten Arten. Bei Fossas bilden heranwachsende Weibchen männliche Merkmale wie eine penisartige Klitoris aus, was sich bei ausgewachsenen Tieren wieder verliert; dieser Vorgang ist sonst von keiner anderen Säugetierart bekannt. Die systematische Stellung der Fossa war lange Zeit umstritten, nach molekularen Untersuchungen wird sie heute in die Madagassischen Raubtiere (Eupleridae) eingeordnet (Textquelle Wikipedia).


Quelle - poohadventures.wikia.com

So weit so gut. Der Name Fossa war mir aus dem Zeichentrickfilm Madagaskar bekannt, allerdings dachte ich, es wären eher Fabeltiere. Tiere, die sich die Macher des Filmes Madagascar erdacht hätten.  
Als ich den Dokumentarfilm Erlebnis Erde - Madagaskar 1 im Fernsehen sah, sah ich diese Fossa zum ersten Mal und war überrascht. Sie können sogar auf Bäume klettern und sind somit Feind Nummer 1 der Lemuren - wie in den Zeichentrickfilm. Die Fossa sind durch den kurzen Gesichtsschädel und die abgerundeten Ohren katzenähnlich und ich finde sehr possierlich, sie haben mit den gezeichneten Kameraden nicht gemeinsam.

Der Film Erlebnis Erde war sehr informativ und macht Lust auf mehr. Die beeindruckende Fauna Madagaskars - die küstennahen Zonen sind dabei von tropischem Tieflandregenwald bedeckt, von den ursprünglichen Regenwäldern sind nur noch vier Prozent erhalten. Von Osten nach Westen geht der Regenwald dann allmählich über die Feuchtsavanne in die Trocken- und im Süden auch Dornsavanne über.



Baobab oder Affenbrotbaum - Bildquelle Wikipedia


Am meisten beeindrucken mich die Baobabs oder Affenbrotbäume. Sie finden sich an der gesamten Nord-, West- und Südseite Madagaskars bis hinauf in die nördlichen Küstenregionen. Man unterscheidet in Madagaskar acht Baobab-Arten, während es im restlichen Afrika nur eine einzige gibt. Im Rest der Welt kommen Baobabs nicht vor.  (Infos über Baobabs - Quelle www.madainfo.de - Infos über Madagaskar). 

Doch nicht nur die Baobabs oder die Fossas sind einzigartig. Bedingt durch seine lange geographische Isolation beherbergt Madagaskar eine einzigartige Fauna und Flora mit einem sehr hohen Anteil endemischer Arten. Madagaskar wurde vor 150 Millionen Jahren von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Subkontinent getrennt. So zählt Madagaskar zu den sogenannten "alten Inseln". 

Wußten Sie, daß es dort früher den 3 m hohen Elefantenvogel gab? Als Vertreter vergangener Erdzeitalter (Aepyornis maximus - Vogel Rock) starb er vor etwa 1000 Jahren aus. Überreste der gewaltigen Vogeleier, die 9 l Volumen fassen konnten, finden sich auch heute noch im Süden der Insel. Lesen Sie hier mehr über die vielfältige Artenvielfalt Madagaskars. 

Diese Insel habe ich als eines der nächsten Reiseziele vorgemerkt. 


Einen schönen Tag
© Constanze Hoffmann





  Siehst du die Wildgänse südwärts ziehen,
wird bald der Herbst von dannen fliehen. (Wetterregel)





Samstag, 26. Mai 2012

Frohe Pfingsten

 
 
Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
 
 
Mit diesem Zeilen von Theodor Fontane - gefunden bei  www.gratis-spruch.de, wünsche Ich Euch / Ihnen allen schöne Pfingsten!
 
© Constanze Hoffmann

 

Samstag, 5. Mai 2012

Wasser

... wußten Sie das der Körper eines Menschen zum größten Teil aus Wasser besteht?

 


Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur in allen drei Aggregatzuständen vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei besonders für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen (gefrorenen) Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.


Viele Krankheiten gehen mit einem Wassermangel einher. Bei der Geburt besteht der Mensch aus ca. 87% Wasser, in Laufe der Jahre sinkt der Wassergehalt bei einem Erwachsenen auf 70 %, das sind etwa 43 Liter, im Alter dann rapide auf ca. 50 %. Der Mensch kann in der Regel nicht mehr als 3 Tage ohne Wasser auskommen. Schon bei einem 10% - igen Wasserverlust können schwere Mangelerscheinungen auftreten. 
Dabei ist es nicht egal, welches Wasser Sie trinken.  
Masaru Emoto beschäftigt sich seit Anfang der 1990 er Jahre mit Wasser. Er vertritt die Auffassung, daß Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Emotos Behauptungen bilden zusammen mit weiteren als para- bzw. pseudowissenschaftlich bezeichneten Ansätzen von Viktor Schauberger, Johann Grander u. a. die Ausgangslage für die Behandlung, Herstellung und Vermarktung von sogenanntem "belebtem" Wasser
Er fotografiert Wasser während es gefriert und beurteilt anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall. So versucht er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers darzustellen. 

Auf den Fotos des Buches Wasserkristalle von Masaru Emoto das gut dargestellt, eines sehen Sie unten. Es ist ein besonders schönes Exemplar. 

Lourdes Urquellwasser - Quelle

Lesen Sie diesen interessanten Bericht von urquellwasser.eu über Masaru Emoto – Die Macht der Gedanken – Reines Wasser? Sie lesen dort, daß Masaru Emoto die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt durch Wasserkristallbilder beweist. Er verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag! 
Constanze Hoffmann

 

Montag, 30. April 2012

Zum ersten Mai -


Bild Quelle Wikipedia


Einen schönen ersten Mai wünsche ich Euch mit dem Gedicht von Wilhelm Busch (1832-1908), das ich auf der Seite Garten-Literatur gefunden habe.

Jeder weiß, was so ein Maikäfer
für ein Vogel sei.
In den Bäumen hin und her
Fliegt und kriecht und krabbelt er.
 
Max und Moritz, immer munter,
Schütteln sie vom Baum herunter.
In die Tüte von Papiere
Sperren sie die Krabbeltiere.
 
Fort damit und in die Ecke
Unter Onkel Fritzens Decke!
Bald zu Bett geht Onkel Fritze
In der spitzen Zippelmütze;
 
Seine Augen macht er zu,
Hüllt sich ein und schläft in Ruh.
Doch die Käfer, kritze, kratze!
Kommen schnell aus der Matratze.
 
Schon faßt einer, der voran,
Onkel Fritzens Nase an.
"Bau!" schreit er. "Was ist das hier?"
Und erfaßt das Ungetier.
 
Und den Onkel, voller Grausen,
Sieht man aus dem Bette sausen.
"Autsch!" - Schon wieder hat er einen
Im Genicke, an den Beinen;
 
Hin und her und rundherum
Kriecht es, fliegt es mit Gebrumm.
Onkel Fritz, in dieser Not,
Haut und trampelt alles tot
 
Guckste wohl, jetzt ist's vorbei
Mit der Käferkrabbelei!
Onkel Fritz hat wieder Ruh
Und macht seine Augen zu.


Ich wünsche Euch einen schönen Tag    
Constanze Hoffmann



Dienstag, 4. Januar 2011

Immer diese guten Vorsätze!



Wieder ist ein Jahr vorüber, da wird man gefragt oder fragt sich selber, was hast Du Dir denn für das Neue Jahr vorgenommen?? Tja....

Passend dazu fand ich diesen lustigen Comic von  
http://www.sheepcafe.de/

  

Ich habe im letzten Jahr mir die täglichen Erfolgstipps des Martin Betschart 's (http://erfolgstipp.wordpress.com/) abonniert, da sind wirklich sehr gute und informative Tipps dabei.

Am 01.01.2011 gab er folgenden Tipp:

Verzichten Sie auf „gute“ Vorsätze, sondern setzen Sie sich konkrete Ziele. Halten Sie sich an die 3M Methode. 
Denn nur wenn ein Ziel messbar, machbar und motivierend ist, ist es wirklich ein Ziel - sonst lediglich ein Wunsch.

Das klingt vernünftig! Bei mir bleibt alles beim Alten, meine Weichen habe ich schon vor Jahren umgestellt
Laut meines Sternzeichens Steinbock aber immer Schritt für Schritt dem Ziel im unwegsamen Gelände entgegen.


Der Weg ist das Ziel oder ist das Ziel der Weg?
 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein wundervolles und erfolgreiches Neues Jahr!